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	<title>Journal für Online-Shopping</title>
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	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:35:32 +0000</pubDate>
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		<title>Auswertung Teil 2: Tops und Flops</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-News]]></category>

		<category><![CDATA[bio-fazit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil der Auswertung beantworteten wir die Frage: &#8220;Was kostet Bio?&#8221; und kamen zu dem Ergebnis: mehr, aber nicht so viel mehr wie häufig angenommen. In diesem Artikel wenden wir uns den Produkten zu, von denen wir begeistert waren und auch denen, die uns leider enttäuschten.
Top-Bio
Begeistert waren wir vom Bio-Shampoo. Tatjana konnte damit ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil der Auswertung beantworteten wir die Frage: &#8220;<a title="Bio - was kostet es " href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/news/auswertung-teil-i-finanzen.html" target="_self"><strong>Was kostet Bio?</strong></a>&#8221; und kamen zu dem Ergebnis: mehr, aber nicht so viel mehr wie häufig angenommen. In diesem Artikel wenden wir uns den Produkten zu, von denen wir begeistert waren und auch denen, die uns leider enttäuschten.</p>
<p><strong>Top-Bio</strong><br />
Begeistert waren wir vom <a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/kosmetik/bioshampoo-nie-wieder-plastikfolie.html" target="_self"><strong>Bio-Shampoo</strong></a>. Tatjana konnte damit ihre etwas angegriffenen Haare wieder besser pflegen und auf das teuere Spezialshampoo aus der Apotheke verzichten.  Die sonstigen Bio-Reinigungsmittel waren größtenteils in Ordnung und ermöglichten ein Putzen ohne Komfort-Einschränkung. Die Bio-Zahnpasta schmeckte etwas gewöhnungbedürftig, das Bio-Duschgel von Alva (die <em>for Men</em>-Serie) war ein Volltreffer - sehr angenehm im Duft. Positiv überrascht waren wir von den getesteten <a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/essen/bio-susigkeiten.html" target="_self"><strong>Bio-Süßigkeiten</strong></a>. Hier gibt es mittlerweile sehr gute Produkte, die wirklich besser schmecken als ihre konventionellen &#8220;Geschwister&#8221;.  Eine super Idee ist der Bio-Automat mit Eiern, Marmelade und Saft. Die Hof-Produkte waren gut, angemessen im Preis und die individuellen Öffnungszeiten ein Segen im sehr konservativen Kanton St. Gallen (19 Uhr wochentags, Samstags 17 Uhr Ladenschluss).</p>
<p><strong>Flop-Bio</strong><br />
Ein kleiner &#8220;Flop&#8221; war sicher das <strong><a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/kosmetik/waschnuesse.html" target="_self">Waschnuss-Experiment</a></strong>. Zwar wurde die Wäsche sauber, aber den üblichen Komfort (Verhinderung von Vergrauung, angenehmer Wäscheduft) vermissten wir etwas. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, wenn wir hier einfach auf ein ökologisches Waschmittel zurückgegriffen hätten, statt die Hardcore-Variante zu wählen. Bei den Körperpflegeprodukten berichtete Tatjana vom versagenden Deo, ein <a title="Was ist ein Alaunstein?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alunit" target="_blank"><strong>Alaunstein</strong></a>. Zwar war das Deo frei von chemischen Zusätzen (<span class="new">Reizstoffe</span>, Konservierungsmittel), aber in seiner Hauptfunktion war es nicht zufriedenstellend. Auch das Bio-Katzenfutter kam nicht gut bei unseren &#8220;Büsis&#8221; an. Zwar fraßen sie das Trockenfutter, beim Nassfutter traten sie jedeoch in den Hungerstreik. Auch sehr enttäuschend waren die Bio-Energiedrinks.</p>
<p><strong>Ausbaufähig</strong><br />
Ein paar konsumierte Produkte hinterließen ein zwiespältiges Gefühl - entweder waren sie geschmacklich zu wenig unterscheidbar oder aber unverhältnismäßig teuer. Zum ersten gehörten unsere Erfahrungen mit <strong>Bio-Brot </strong>und -Brötchen. Die Brote waren in Ordnung und ließen sich auch noch bezahlen. Bei den Brötchen griffen wir dann nach kurzer Zeit zum Brotbackautomat und <a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/essen/brotchen-backen.html"><strong>backten eigene Brötchen</strong></a>. Ein zweites Produkt ließ uns schnell zu Eigenkreationen greifen: Bio-Pizza. Denn erstens ist die Auswahl an Biopizzen in CH nicht besonders groß und zweitens sind die Fertigpizzen sowohl im Detailisten wie auch im Bio-Supermarkt sehr teuer. Wir kauften nur ein einziges Mal Biopizzza bei Coop (Bericht wird noch nachgereicht), da uns der Geschmack aber nicht den Aufpreis schmackhaft machen konnte, griffen wir beim nächsten Pizza-Hunger bereits zum Backblech und der Teigrolle. Diese schmeckte besser und war dazu noch günstiger!</p>
<p><strong>Bio-Fazit &#8220;Geschmack&#8221;<br />
</strong>Es ist richtig, dass es Bioprodukte gibt, die eindeutig besser schmecken als konventionelle Lebensmittel. Allerdings hängt dies neben dem persönlichen Geschmack auch immer von externen Faktoren wie: Qualität der Lebensmittel, Produktionsmethode (Massenfertigung vs. selbstgemacht) und auch der Saison ab (eine konventionelle Tomate aus &#8220;Freilandhaltung&#8221; wird frisch geerntet besser schmecken als eine Bio-Tomate aus dem Gewächshaus in Südspanien, welche erst im LKW reift). Manche Bio-Produkte schmecken im ersten Moment auch ungewohnt, weil wir durch Industrie-Zusätze schon verlernt haben, wie bestimmte Produkte wirklich schmecken. Es ist also auch bei Bio-Waren wie im konventionellen Sortiment - man muss probieren und wird sicher auch Produkte finden, die einem einfach nicht schmecken!<strong></strong></p>
<p><strong>Weiterführende Infos zum Thema</strong>: <a title="externer Link" href="http://www.ivyworld.de/shopping/essen_trinken/dossier-essen_aid_2459.html" target="_blank"><strong><br />
</strong></a></p>
<ul>
<li><a title="externer Link" href="http://www.ivyworld.de/shopping/essen_trinken/dossier-essen_aid_2459.html" target="_blank"><strong>Was ist eigentlich Bio?</strong></a> (Ivyworld)</li>
<li><a title="externer Link" href="http://www.leben-ohne-diaet.de/blog/00718-discounter-bio.html" target="_blank"><strong>Discounter-Bio</strong></a> (Leben-ohne-Diät)<strong></strong></li>
</ul>
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		<title>Auswertung Teil I: Finanzen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 20:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-News]]></category>

		<category><![CDATA[abrechnung]]></category>

		<category><![CDATA[biomonat]]></category>

		<category><![CDATA[kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Monat lang haben wir auf den heutigen Tag hin gearbeitet. Wir haben sorgfältig Quittungen und Kassenbons gesammelt und aufgeschrieben, was wir auf dem Markt und vom Bauern gekauft haben. Alles, um heute die Antwort auf die eingangs gestellte Frage „Was kostet ein Monat Bio?“ zu finden. Nun endlich kennen wir sie. Wären wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Einen Monat lang haben wir auf den heutigen Tag hin gearbeitet. Wir haben sorgfältig Quittungen und Kassenbons gesammelt und aufgeschrieben, was wir auf dem Markt und vom Bauern gekauft haben. Alles, um heute die Antwort auf die eingangs gestellte Frage „Was kostet ein Monat Bio?“ zu finden. Nun endlich kennen wir sie. Wären wir in einer bekannten deutschen Fernsehshow, käme jetzt die Aufforderung an die Zuschauer, eine SMS mit der richtigen Antwort an die eingeblendete Nummer zu schicken und möglicherweise 5.000,- EUR zu gewinnen. Einen Geldgewinn können wir Euch leider nicht bieten, aber Ihr könnt ja trotzdem mal schätzen:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>a) gleiche Kosten                    b)  30% Mehrkosten<br />
c) 50% Mehrkosten                  d)  100% Mehrkosten</strong></p>
<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-abrechnung.jpg" alt="Abrechnung - was kostet der Biomonat?" width="240" height="319" />Genug mit der Geheimnistuerei: In unserem Fall (2 Erwachsene, 2 Katzen) trifft Antwort <strong>b</strong>) zu. Anhand längerer Beobachtungen wissen wir, dass wir in einem „Normalmonat“, der natürlich einen gewissen Anteil Bioprodukte und Naturkosmetik beinhaltet, ca. 530 Franken für Lebensmittel, den Haushalt, Körperpflege und Tiernahrung ausgeben. Im Bio-Monat waren es &#8230;. (Spannungspause)&#8230; <strong>760 Franken </strong>(ca. <strong>472 Euro)</strong>. Das sind ziemlich genau 30% mehr.</p>
<h4>Bio-Fazit</h4>
<p style="text-align: left;">Komplett-Bio ist günstiger als erwartet. Allerdings haben wir versucht, wenn immer möglich, die preisgünstigste Variante zu kaufen, was z.B. auch bedeutet, dass wir einen Teil der Sachen in Deutschland gekauft haben. Das Ganze ist also eine äußerst subjektive Angelegenheit, die sich nicht verallgemeinern lässt. Menschen, die bislang überhaupt keine Bioprodukte im Einkaufskorb hatten, werden sicher bei kompletter Umstellung auf Bio höhere Mehrausgaben haben. Aber ganz ehrlich, wie wahrscheinlich ist das?<br />
Wir haben auf jeden Fall während des Bio-Monats einiges entdeckt, was wir auch in Zukunft kaufen werden. Aber dazu mehr in Teil II der Auswertung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Biomüsli - das typische Ökofrühstück?</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/biomuesli/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 09:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[frühstück]]></category>

		<category><![CDATA[müsli]]></category>

		<category><![CDATA[vollkorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 30. Müsli zum Frühstück
&#8220;Körnerfresser!&#8221; Dieses Schimpfwort konnten sich Kinder von Öko-Pionieren auf dem Schulhof häufiger mal anhören, und irgendwie ist ja auch etwas dran gewesen. Während für die meisten Mitmenschen &#8220;Weizen&#8221; das höchste der Gefühle und häufig einzige Antwort auf die Frage: &#8220;Welche Arten von Getreide kennen Sie?&#8221; war, kannte ich als Kind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 30. Müsli zum Frühstück</h4>
<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-muesli-auswahl.jpg" alt="Bio Müsli - Testbericht" width="240" height="311" />&#8220;<em>Körnerfresser!</em>&#8221; Dieses Schimpfwort konnten sich Kinder von Öko-Pionieren auf dem Schulhof häufiger mal anhören, und irgendwie ist ja auch etwas dran gewesen. Während für die meisten Mitmenschen &#8220;Weizen&#8221; das höchste der Gefühle und häufig einzige Antwort auf die Frage: &#8220;<em>Welche Arten von Getreide kennen Sie</em>?&#8221; war, kannte ich als Kind bereits Dinkel, Hirse, Hafer Buchweizen, Bulgur usw.  Zum Frühstück gab es zwar nicht das klischeebehaftete Birchermüsli, aber eine raffinierte Form der Getreidezubereitung, der <a title="externer Link" href="http://www.top-getreidemuehlen.de/rez_frischkornbrei.shtml" target="_blank"><strong>Frischkornbrei</strong></a>. Für so ein Brei weicht man Getreide 6 - 8 Stunden (über Nacht) in Wasser ein. Dadurch entfaltet das Getreide seine volle Kraft. Es bilden sich die begehrten Enzyme, die zur optimalen Verwertung der Nährstoffe im Organismus nötig sind. Am nächsten Morgen packt man zur &#8220;Pampe&#8221; dann leckere Früchte, Nüsse und einen Klecks Sahne. Auch wenn Frischkornbrei etwas unappetitlich aussieht, so schmeckt er doch sehr lecker und ist gesund.<br />
<span id="more-31"></span></p>
<h4>Frischkornbrei &#8220;light&#8221;</h4>
<p>Eine Alternative zum o.g. Brei ist ein &#8220;aufgebohrtes&#8221; Müsli, besser bekannt als <em>Birchermüesli</em>. Dazu benötigt man eine solide Müsli-Mischung (z.B. Haferflocken, Weizen-Vollkornflocken, Rosinen, Nüsse), die man mit frischem Naturjoghurt (bitte nicht die 0,1% fettreduzierte Wassermasse) und frisch geschnittenem Obst (z. B. Banane, Apfel, Erdbeeren&#8230; was halt gerade da bzw. in der Saison ist) vermischt. Dazu noch einen Schuss Milch (oder Fruchtsaft) geben, und fertig ist ein vollwertiges Frühstück. Wer es mag, wartet noch etwas, bis die Hafer- und Getreideflocken schön aufgequollen sind - ich bevorzuge jedoch ein halbwegs &#8220;trockenes&#8221; Müsli.</p>
<h4>Zwei Bio-Müslimischungen im Test</h4>
<p>Die Schweizer haben bekanntermaßen das (Bircher)Müesli erfunden - vielleicht ist das der Grund dafür, dass es jede Menge verschiedener Müslisorten gibt, die alle eins gemeinsam haben: einen gepfefferten Preis! Dieser Umstand ließ uns nach dem Umzug in die Schweiz kräftig schlucken, denn es gibt auf unserem Frühstückstisch wochentags fast immer Müsli. Nun, glücklichweise gibt es auch Economy-Produkte beim Detailisten sowie Aldi Suisse, dadurch konnten wir unsere Müsli-Ausgaben beim durchschnittlichen 30% &#8220;Schweizeraufschlag&#8221; halten. Im Bio-Monat gibt es natürlich ebenfalls Müsli, aber dafür sind wir ins Nachbarland (Deutschland) gefahren, um uns mit etwas preisgünstigeren Cerealien einzudecken.</p>
<h4>Kandidat 1: Bio-Knusper-Müsli (Aldi Süd)</h4>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/aldi-knuspermuesli.jpg" alt="Knuspermüsli von Aldi - wie schmeckt es" width="240" height="200" />Das erste Müsli, welches wir im Biomonat gegessen haben, war ein Bio-Knusper-Müsli von Aldi. In der grünen 500g Packung stecken Vollkorn-Haferflocken, Rohrohrzucker, Vollkorn-Dinkelflocken, Vollkorn-Weizenflocken, Vollkorn-Gerstenflocken, Vollorn-Hafermehl und gefriergetrocknete Früchte (Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren). Die müsli-typischen Rosinen stehen nicht mit auf der Packung, es gibt jedoch ein paar davon. Ebenso existieren in der Packung ein paar vereinzelte Apfelstückchen, die ebenfalls &#8220;inkognito&#8221; (d.h. nicht ausgezeichnet) daher kommen. Die gefriergetrockneten Früchte sind eine Sache für sich. Riechen tun sie sehr fruchtig, das Aussehen erinnert auch an die &#8220;echten&#8221; Früchte. Die Erdbeere gibts in mikroskopisch kleinen Stückchen, während die Brombeeren und Himbeeren deutlich zu erkennen sind, weil recht groß. Beißt man in eine Frucht hinein, hat man den Eindruck, fruchtiges Schaumgummi zu essen. Im Mund erhalten die Früchte dann wieder etwas entzogene Wasser, wodurch man dann noch ein &#8220;Aromaschub&#8221; erhält. Wirklich ein interessantes Geschmackserlebnis <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Der Rest des Müslis ist eher unspektakulär. Die Flocken sind geröstet und süß, was recht lecker ist - aber die enthaltene Gesamtzuckermenge ist doch etwas zu hoch. Die 500g Packung kostet 1,99 Euro.</p>
<h4>Kandidat 2: Bio-Früchte-Müsli (Alnatura)</h4>
<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/alnatura-muesli.jpg" alt="Früchtemüsli von Alnatura - was ist drin?" width="240" height="200" />Das zweite Müsli kommt von Alnatura und trägt den schnörkellosen Namen &#8220;Früchtemüsli&#8221;. Laut Packung besteht es aus 50% Trockefrüchten, 47% Getreidevollkornflocken (Weizen, Hafer) und 3% Haselnusskernen. Die Trockenfrüchte sind im einzelnen: Sultaninen, blaue Weinbeeren, Aprikosenstücke, Apfelstücke, Feigenstücke. Die getrockneten Früchte schmecken gut - allerdings sind die Stückchen sehr klein, bis auf den Apfel. Die Sultanien sind ebenfalls in Ordnung, schön süß und nicht zu trocken. Die Haselnüsse schmecken sehr gut - keine Spur von &#8220;Muff&#8221;, wie bei manch anderen Produkten. Insgesamt ist das Alnatura-Müsli eine solide Mischung ohne große Schnörkel mit hochwertigen Einzelzutaten. Die Packung fasst 750g und kostet 2,79 Euro.</p>
<h4>Biofazit</h4>
<p>Dank des Einkaufs in Deutschland konnten wir die Müsli-Ausgaben im Rahmen halten. Bei vergleichbaren Sorten in Bioqualität &#8220;made in Switzerland&#8221; würden wir etwa 8,50 Franken (ca. 5,20 Euro) ausgeben. Das wäre beim Vergleich mit unserem sonstigen konventionellen Müsli (750g bei Aldi Suisse für 3,29 SFr) mehr als eine Verdoppelung! Für den gesamten Monat haben wir 1 Packung von Aldi (Kandidat 1) sowie 2 Packungen des 2ten Kandidaten konsumiert. Macht zusammen 7,57 Euro (12,10 SFr) - im Gegensatz zu 8,225 SFr (5,05 Euro) für konventionelles Müsli. Der Geschmack des Bio-Müslis ist etwas besser als bei normalen Produkten - was daran liegt, dass die Einzelzutaten einfach hochwertiger sind. Was uns beim Aldi-Müsli etwas gestört hat, war das Fehlen von normalen Flocken, denn wie Tatjana immer so schön sagt: &#8220;<em>Mein Müsli muss auch etwas knusprig sein</em>&#8220;. Jedoch war das Knuspermüsli selbst ihr zu knusprig. Eine ideale Mischung bekamen wir dann dadurch, dass wir beide Kandidaten zusammen gekippt haben. Dann hatten wir 1250g knuspriges Vollkornmüsli!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag 29 - das Experiment geht zuende&#8230;</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/experiment-am-end/</link>
		<comments>http://www.tolle-dinge.com/experiment-am-end/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 21:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Und alles andere]]></category>

		<category><![CDATA[bio]]></category>

		<category><![CDATA[fazit]]></category>

		<category><![CDATA[regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind etwas im Verzug. Seit Tagen kein Eintrag mehr, inzwischen ist der Bio-Mai zu Ende und es gibt noch keine Zusammenfassung&#8230; Dafür entschuldigen wir uns in aller Form und geloben Besserung. Ja, wegen des großen Erfolgs und unserer Säumigkeit verlängern wir den Bio-Monat noch um ein paar Tage! Am Ende wird dann die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind etwas im Verzug. Seit Tagen kein Eintrag mehr, inzwischen ist der <strong>Bio-Mai zu Ende</strong> und es gibt noch keine Zusammenfassung&#8230; Dafür entschuldigen wir uns in aller Form und geloben Besserung. Ja, wegen des großen Erfolgs und unserer Säumigkeit verlängern wir den Bio-Monat noch um ein paar Tage! Am Ende wird dann die große Zusammenfassung mit den geballten Erfahrungen, unseren <strong>Bio-Tops</strong> und <strong>Bio-Flops</strong> und der Lüftung der „Preisfrage“ (bin selbst ganz gespannt) stehen.</p>
<h4>Regionale Produkte</h4>
<p>Heute möchte ich einen ganz wichtigen Aspekt ansprechen, der bislang im Bio-Monat ein wenig zu kurz geraten ist: regionale Produkte. Bio-Produkte aus der Region – das ist sozusagen das Öko-Nirvana. Und tatsächlich hat es wenig Sinn, Bio-Äpfel aus China zu kaufen, die um die halbe Welt geschippert wurden. Da ist der CO2-Rucksack auf einem Apfel so groß, dass man gleich kiloweise Bodenseeobst hineinstecken könnte. Das heißt natürlich nicht, dass man auf Nahrungs- und Genussmittel, die nicht in der Nähe wachsen (z.B. Kaffee oder Tee), verzichten muss. In dem Fall kann man darauf achten, dass die Produkte aus fairem Handel stammen und so die dortigen Bauern und nicht nur die Handelshäuser unterstützen. Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft häufiger zu einem der zwei Bio-Höfe in unserer Nähe zu laufen, um dort meine Eier zu holen. Die sind dann fast frei von Emissionen, na ja, ein wenig pupst auch ein glückliches Bio-Huhn noch, aber das geht in Ordnung, oder? Und Erdbeeren aus Spanien haben wir uns auch schon lange abgewöhnt – die heimischen schmecken sowieso am besten! Jetzt gibt es vielerorts die Möglichkeit zum Selbstpflücken, auch wir werden demnächst wieder auf dem Feld der <a title="externer Link" href="http://www.erdbeeren-goldach.ch" target="_blank"><strong>Familie Troxler in Goldach</strong></a> unsere Lieblingsfrüchte sammeln.</p>
<h4>Kleine Schritte große Wirkung</h4>
<p>Einige kleine Schritte sind für jeden machbar und müssen keinesfalls den Verzicht auf Genuss bedeuten. Im Gegenteil! Gestern haben wir z.B. bei unserer Sonntagswanderung im Alpstein auf die Seilbahn verzichtet und sind zu Fuß abgestiegen. Dafür haben wir uns auf dem Weg ein Stück Höhlenkäse von der Alp Mittlere Bommen gekauft. Mit Sfr. 27,50 pro Kilo zwar ein stolzer Preis, aber dafür direkt vom Erzeuger und unverschämt lecker! In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf das sehr spannende Projekt des (Fußball)-Nachbarn Österreich verwiesen, auf <a title="externer Link" href="http://www.biorama.at/?p=112"><strong>Biorama.at</strong></a> gibt es den Wiener &#8220;Regional-Monat&#8221;, d.h. der Autor ernährt sich einen Monat aus einem Umkreis von 150km. Konsequent!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Biofrüchte von Myfitmix</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/biofruchte-von-myfitmix/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[biofrüchte]]></category>

		<category><![CDATA[mailorder]]></category>

		<category><![CDATA[süssigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 28. Bio-Naschereien per Post
Neulich flatterte in den E-Mail-Kasten eine Nachricht  nebst Gutschein eines neuen Unternehmens, welches im sogenannten  &#8220;customized-Food&#8220;-Sektor zu Hause ist und Müsli, Naschereien und Cocktails zum  Selbermixen anbietet. Myfitmix heißt die  Firma und der Kunde kann aus über 100 Bio-Zutaten individuelle Produkte online  zusammenzustellen. Das myfitmix Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 28. Bio-Naschereien per Post</h4>
<p>Neulich flatterte in den E-Mail-Kasten eine Nachricht  nebst Gutschein eines neuen Unternehmens, welches im sogenannten  &#8220;<em>customized-Food</em>&#8220;-Sektor zu Hause ist und Müsli, Naschereien und Cocktails zum  Selbermixen anbietet. <strong><a title="externer Link zu Myfitmix" href="http://www.myfitmix.de/" target="_blank">Myfitmix</a></strong> heißt die  Firma und der Kunde kann aus über 100 Bio-Zutaten individuelle <img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-fitmix.jpg" alt="Biofrüchte selbst gemischt" width="260" height="345" />Produkte online  zusammenzustellen. Das myfitmix Team kümmert sich dann um Produktion, Verpackung  und Versand. Klingt bekannt? Richtig - wenn man sich die Geschäftsidee und die  Webseite anschaut, stellt man schnell fest, dass eine andere Firma, nämlich <a title="externer Link zum Mymuesli-Interview" href="http://www.vital-genuss.de/geniessen/inverview-mit-mymuesli-gruender.html" target="_blank"><strong>mymuesli.de</strong></a> die Inspirationsquelle gewesen  sein muss&#8230;</p>
<p>Passend zum Bio-Monat, zur Aufwertung eines typischen  Bestandteils des Bio-Esser-Speiseplans (Müsli!) sowie als alternativer Knabberspaß habe  ich flugs den Gutschein in eine Bio-Nascherei umgewandelt, den <a title="externer Link" href="http://myfitmix.de/de/mixer-step-2.php?id_group=19&amp;id_contener=9&amp;namemix=vitalGenuss" target="_blank"><strong>Vitalgenuss-Mix</strong></a>! Beim mischen der Zutaten,  was sehr einfach und schnell geht (wie gesagt, wer schon einmal bei den  Müslimachern bestellt hat, findet sich schnell zurecht), dann der erste Schreck:  Die Packung kostet extra! Ja, das ist doch mal etwas. Wenn man die typische  weisse Röhre als Vepackung haben möchte, zahlt man 1,59 Euro - da passen dann  400g rein. Für 500g gibt es eine Naschereientüte aus Kunststoff (99 Cent). Ob  dies bei den anderen Produktlinien auch der Fall ist weiss ich nicht.  Kundenfreundlich ist so ein Verpackungsaufschlag jedoch nicht in meinen  Augen.<br />
<span id="more-29"></span></p>
<h4>Die einzelnen Trockenfrüchte im Geschmackstest:</h4>
<ul>
<li>Die <strong>Papaya</strong> gewinnt keinen Schönheitspreis, was das Aussehen  angeht. Knabbern lässt sie sich sehr gut. Geschmacklich kommen wir aber nicht  langfristig zusammen. Zu klebrig und süß ist mir diese Trockenfrucht. Im Abgang  bleibt ein leicht bitteres, muffiges Gefühl auf der Zunge&#8230; (100g =  2.10 EUR)</li>
<li>Die <strong>Mango</strong> ist erwartungsgemäß säuerlich. Im Bio-Fitmix ist  sie sehr dünn geschnitten, wodurch ein &#8220;nebenbei&#8221;-Verzehr gut möglich ist.  Geschmacklich ist alles soweit in Ordnung, auch wenn ich mir die Stücke  irgendwie etwas gehaltvoller vorgestellt habe. Da bin ich wohl von den  Gebana-Mangoschnitzen verwöhnt&#8230; (100g = 1.90 EUR)</li>
<li>Dritter im Bunde ist die <strong>Jackfrucht</strong>, welche ich des Namens  und der Beschreibung wegen in den Mix gepackt habe. Angeblich ist sie die  &#8220;<em>größte Frucht, die ein Baum tragen kann</em>&#8220;, was man den getrockneten  Streifen nicht wirklich ansieht. Die Jackfrucht riecht etwas erdig und  säuerlich. Leider hält sie im Geschmack die Säuerlichkeit nicht, sondern ist  erstaunlich süß und etwas klebrig. (100g = 1.80 EUR)</li>
<li>Als letzte Zutat im &#8220;Vitalgenuss-Mix&#8221; habe ich <strong>getrocknete  Sauerkirschen</strong> gewählt. Wüsste man es nicht besser, könnte man sie von  der Größe her und dem Aussehen nach für Rosinen halten <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Geschmacklich sind  sie der klare Sieger im Mix. Schön sauer, fruchtig und angenehm im  Nachgeschmack. Sehr schön! (100g = 3.19 EUR)</li>
</ul>
<h4>Bio-Fazit</h4>
<p>Wer exotische Bio-Früchte genießen möchte und keinen gut sortierten  Supermarkt in der Nähe hat, der ist mit einem Lieferservice über das Internet  gut bedient. Häufig sind die Preise auch etwas moderater als im örtlichen  Reformhaus / Bioloaden. Zum Vergleich: Getrocknete Sauerkirschen habe ich  vergangene Woche auch im Reformhaus gesehen. Sie kamen aus dem fernen Osten und  kosteten 12 SFr für 175g. Was mich bei myfitmix etwas stört, es werden keine  Herkunftsländer der Früchte angegeben. Ausserdem könnte ruhig etwas mehr zum  Geschmack der Früchte preisgegeben werden - sonst ist das gerade bei unbekannten  Sorten eine Art Lotteriespiel. Das Mischen selbst macht schon Spaß, jedoch ist  so ein Misch-Service sicher mehr als schöne Geschenkidee denn als wöchentlicher  Einkauf zu sehen.</p>
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		<title>Zwischenstand beim Haar-Experiment</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/zwischenstand-beim-haar-experiment/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 20:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-Schönheit]]></category>

		<category><![CDATA[bioshampoo]]></category>

		<category><![CDATA[haarpflege]]></category>

		<category><![CDATA[naturshampoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen benutze ich seit 3,5 Wochen die Natur-Haarpflege von Logona (siehe Bericht), langsam ist es Zeit für ein vorläufiges Fazit:
Das Shampoo ist sehr mild und es bildet viel weniger Schaum als konventionelles Shampoo. Daran muss man sich erst gewöhnen, ich hatte anfangs den Eindruck, dass mein Haar nicht sauber würde, wenn es nicht dick eingeschäumt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen benutze ich seit 3,5 Wochen die Natur-Haarpflege von Logona (<a title="externer Link" href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/kosmetik/bioshampoo-nie-wieder-plastikfolie.html" target="_blank"><strong>siehe Bericht</strong></a>), langsam ist es Zeit für ein vorläufiges Fazit:</p>
<p>Das Shampoo ist sehr mild und es bildet viel weniger Schaum als konventionelles Shampoo. Daran muss man sich erst gewöhnen, ich hatte anfangs den Eindruck, dass mein Haar nicht sauber würde, wenn es nicht dick eingeschäumt ist, aber das stimmt natürlich nicht. Mittlerweile komme ich gut aber damit zurecht. Ein weiterer großer Unterschied zum „normalen“ Shampoo ist der Duft. Die Natur-Haarpflege ist nur ganz leicht mit ätherischen Ölen parfümiert, so duftet das Shampoo ein wenig nach Zitrusfrüchten. Nach der Anwendung merkt man davon praktisch nichts mehr, das Haar riecht einfach nur nach sauberem Haar. Die Spülung glättet das Haar und sorgt für bessere Kämmbarkeit. Die Anwendung ist einfach und unterscheidet sich im Übrigen nicht von konventionellen Produkten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-shampoo.jpg" alt="Bio-Shampoo Zwischenstand Experiment" width="500" height="208" /></p>
<h4>Keine Reizung der Kopfhaut mehr</h4>
<p>Was die Wirkung angeht, kann ich sagen, dass sich der Zustand meines Haars nicht verschlechtert hat. Es ist weich und glänzend, war es vorher eigentlich auch schon. Ob sich seine Struktur verbessert hat, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Einen Vorteil habe ich aber auf jeden Fall entdeckt: Die Schuppen und Kopfhautreizungen, mit denen ich früher oft zu kämpfen hatte, sind völlig verschwunden. Und das ohne den Einsatz von medizinischen Wirkstoffen!  Ich kann daraus nur schließen, dass die Reizungen durch die aggressiven Inhaltsstoffe in konventionellen Haarpflege-Produkten hervorgerufen wurden. Von dieser Wirkung der Naturkosmetik bin ich ehrlich begeistert!</p>
<h4>Bio-Fazit</h4>
<p>Der Umstieg auf Natur-Haarpflege lohnt sich. Die Produkte sind sehr mild und reizen nicht. Wenn man sich erst einmal an den fehlenden Schaum gewöhnt hat, ist die Anwendung einfach und angenehm. Dabei ist die Naturkosmetik nicht viel teurer als konventionelle Produkte und kann für Menschen mit empfindlicher Kopfhaut positive Effekte bringen. Probiert&#8217;s am besten selbst aus!</p>
<p>Bildnachweis: (c) Foto von pinkbutterfly / <a href="http://www.aboutpixel.de" target="_blank">aboutpixel.de</a></p>
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		<title>Bio Käse</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/bio-kaese/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 08:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[bio]]></category>

		<category><![CDATA[käse]]></category>

		<category><![CDATA[rohmilchkäse]]></category>

		<category><![CDATA[weichkäse]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 27: Bio-Käse aufs Brot
Was gehört neben der Bio-Butter noch auf das Brot? Richtig, Käse - da in unserem Vegetarier-Haushalt nur die Katzen Fleisch bekommen  Bei Bio-Käse ist die Auswahl auch schon vor dem &#8220;Bioboom&#8221; relativ groß gewesen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich als kleiner Steppke an der Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 27: Bio-Käse aufs Brot</h4>
<p>Was gehört neben der <a title="Bio Butter" href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/essen/bio-butter.html"><strong>Bio-Butter</strong></a> noch auf das Brot? Richtig, <strong>Käse</strong> - da in unserem Vegetarier-Haushalt nur die Katzen Fleisch bekommen <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Bei Bio-Käse ist die Auswahl auch schon vor dem &#8220;Bioboom&#8221; relativ groß gewesen. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich als kleiner Steppke an der Hand meiner Mutter in die großen Käsetruhen vom &#8220;Holländer&#8221; (das war ein Bio-Käseladen in Oldenburg) geschaut habe. Dort gab es jede Menge leckeren Käse - zu der Zeit war allerdings einer meiner Lieblingssorten der Leerdammer. &#8220;Plastikkäse&#8221;, pflegte der Holländer verächtlich zu sagen. Mittlerweile haben sich meine Geschmacksnerven auch an etwas würzigere Käse gewöhnt. Da wir seit einiger Zeit sozusagen im &#8220;Käseparadies&#8221; wohnen (wenn man auf kräftige Rohmilchkäse steht) kommt bei uns einiges an Milchprodukten auf den Tisch.<br />
<span id="more-27"></span></p>
<h4>Schmeckt Bio-Käse immer besser?</h4>
<p>Eines der ersten Argumente für „bio“ ist immer der Geschmack. „<em>Es schmeckt einfach besser</em>“, hört man sich oft sagen. Auch wenn das nicht für alle Produkte gilt, so <img class="alignleft" style="margin: 2px; float: left;" title="Ziegenkaese" src="http://www.vital-genuss.de/wp-content/uploads/ziegenkaese.jpg" alt="Ziegenkaese" hspace="2" vspace="2" width="310" height="207" />dachte ich es früher auf jedem Fall vom Käse. Warum war das so? Im Bioladen gibt es häufig sehr hochwertige Rohmilchkäsesorten – und die sind echte Geschmacksbomben. Seitdem wir aber Zugriff auf Schweizer Sorten wie Bündner Bergkäse, Alpen-Tilsiter, Tête de Moine, Sbrinz, etc. haben, relativiert es sich etwas. Auch mit der konventionellen Schweizer-Bergmilch lässt sich hervorragender Käse machen. Wie gesagt, die Aussagen sind natürlich extrem subjektiv und beziehen sich nur auf unsere Vorlieben. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich unsere gekauften Bio-Käse fast vergleichbar vom Geschmack her mit den normalen Sorten sind, sie sind lediglich etwas „sanfter“ und „sahniger“ auf der Zunge. Anders sieht es dann bei Frischkäse und Weichkäse aus. Hier kann es doch deutliche Geschmacksunterschiede geben, gerade wenn hochwertige Kräuter verarbeitet werden. Allerdings steigt zum Genuss bei diesen Käsesorten auch schnell der Preis kräftig mit an.</p>
<p>Eine Auswahl unserer Biokäse in diesem Monat:</p>
<ul>
<li>Bio Tilsiter (Schweiz). Gab´s für 16,50 SFr das Kilo in der Aktion bei der Migros. Eine interessante sahnige Würze&#8230; schmilzt auf der Zunge, obwohl es ein &#8220;Rahmhalbhartkäse&#8221; ist.</li>
<li>Bio Bünder Bergkäse. Für 22,50 SFr pro Kilo bei Coop zu bekommen. Richtig schön würzig und ideal auf herzhaftes Brot.</li>
<li>Bio Rahmkäse mit Knoblauch. Wiederum bei Coop erhältlich, kostet 29,50 SFr/kg. Angenehm knoblauchig und rahmig, ohne dabei aber penetrant den &#8220;Knobi raushängen zu lassen.</li>
<li>Bio Brie mit Bärlauch. Gerade richtig in der Bärlauchsaison! Schweizer Rahmweichkäse mit weissem Edelschimmel in der Mitte halbiert und gefüllt mit einer zarten Füllung aus Frischkäse und Bärlauch – lecker.</li>
<li>Bio Alpikoner (19,90 Euro / Kilo) bei Alnatura in Konstanz gekauft. Dieser Käse wird mit Eichenrinde gepflegt, welche ihm sein unverkennbares Aroma verleiht: kräftig, gehaltvoll&#8230; war er uns fast schon zu &#8220;rezent&#8221;.</li>
<li>Gauchs Schafnidelchäsli. Ein 100%iger Schafskäse mit Meersalz, in Niederwil hergestellt und mit lustigem Cartoon-Schaf auf der Verpackung. Stolze 5,20 SFr hat uns der Käse (100g) im St. Galler Stadtladen gekostet. Vom Geschmack her ok, aber für den Preis hätten wir etwas &#8220;mehr&#8221; erwartet&#8230;</li>
<li>Bio-Mozzarella. Kostet 2,60 SFr das Stück (150g). Kommt in einer schönen Verpackung daher - ist geschmacklich aber nicht viel anders als konventioneller Mozzarella. Da müsste es dann schon Büffelmozzarella sein.</li>
<li>Die üblichen Verdächtigen wie Emmentaler und Greyerzer gabs natürlich auch <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/kaeseplatte.jpg" alt="Bio Käseplatte" width="500" height="227" /></p>
<h4>Bio-Fazit</h4>
<p>Wer vom Industrie-Gouda auf Biokäse umsteigt, der ist natürlich vom neuen Geschmackserlebnis erst einmal überwältigt. Anders sieht es aus, wenn man auch bei konventionell hergestelltem Käse auf Qualität achtet. Wir wurden bei einige Käsesorten (z. B. Emmentaler) nicht mit einem Geschmacksplus belohnt, anders sah dies bei Weichkäse und Frischkäse aus. Was spricht noch für Bio-Käse? Um ein Biosiegel zu bekommen, müssen Auflagen erfüllt werden. Das bedeutet einen höheren Tierschutzstandard, mit mehr Platz und adäquaten Liegeflächen für die Tiere, teilweise auch Auslauf, Weide und Freilandhaltung. Bio gewährleistet im Regelfall damit ein besseres Tierwohl als konventionelle Herkünfte. Wichtig: bei &#8220;Bio&#8221; müssen die strengeren Tierhaltungsstandards auf dem Gesamtbetrieb eingehalten werden, es reicht nicht aus, wenn von den <a title="Bio-Eier" href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/essen/bio-eier-im-high-tech-laden.html"><strong>Bio-Eiern</strong></a> abgesehen der Rest im konventionellen Anbau &#8220;stehenbleibt&#8221;.</p>
<p>In der Schweiz fangen die Preise für Biokäse bei 1,70 SFr an, nach oben ist natürlich alles offen. Wieviel wir genau für Käse in diesem Monat ausgegeben haben, muss die Endabrechnung zeigen.</p>
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		</item>
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		<title>Biokatzen - auch in der Kiste</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/bio-katzenstreu/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 21:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tatjana</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Und alles andere]]></category>

		<category><![CDATA[holzstreu]]></category>

		<category><![CDATA[katzenstreu]]></category>

		<category><![CDATA[umweltfreundlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 24: Katzentoilette in Bio
„Katzeklo, Katzeklo, ja das macht die Katze froh&#8230;“, sang schon Helge Schneider vor 15 Jahren. Und Millionen von Dosenöffnern können auch ein Lied davon singen. Der wichtigste Bestandteil eines Katzenklos ist ja bekanntlich neben der Schüssel das Katzenstreu, dem wir uns heute widmen wollen. Die Auswahl an explizit ökologischem Katzenstreu ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 24: Katzentoilette in Bio</h4>
<p>„Katzeklo, Katzeklo, ja das macht die Katze froh&#8230;“, sang schon Helge Schneider vor 15 Jahren. Und Millionen von Dosenöffnern können auch ein Lied davon singen. Der wichtigste Bestandteil eines Katzenklos ist ja bekanntlich neben der Schüssel das Katzenstreu, dem wir uns heute widmen wollen. Die Auswahl an explizit ökologischem Katzenstreu ist nicht besonders groß, aber wir haben bereits vor 2 Jahren etwas entdeckt, mit dem unsere Katzen und wir sehr zufrieden sind: Cat&#8217;s Best ÖkoPlus Klumpstreu aus Holzfasern.</p>
<h4>Tonerde oder Naturfaser?</h4>
<p>Die meisten Katzenstreus auf dem Markt bestehen aus Tonerde (in klumpendender und nichtklumpender Ausführung). In den letzten Jahren sind außerdem Silikatstreus (bestehen aus Zeolithmineralen) zunehmend populär geworden. Wir haben in den sechseinhalb Jahren, die wir inzwischen Katzen ihre Ausscheidungen <img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-katzenstreu.jpg" alt="Ökologisches Katzenstreu - welches nehmen?" width="240" height="311" />hinterher räumen, einiges ausprobiert. Wichtig ist, dass die Tiere es mögen und es für den Menschen so angenehm wie möglich ist. Das bedeutet, dass das Streu die Flüssigkeit gut aufnehmen, den Geruch binden soll und sich alles leicht aus dem Klo entfernen lässt.  Aus diesem Grund kam nichtklumpendes Streu für uns nie in Frage. Die paar Mal, wo wir notgedrungen darauf zurückgreifen mussten, waren „<em>Horror</em>“ und gar nicht „<em>sexey</em>“, um mit den Worten eines  bekannten Cat(walk)-Trainers zu sprechen. Nach einigem Experimentieren wähnten wir uns mit Tonerde-Premium Klumpstreu der Marke „Natusan“ am Ziel. Das ist ziemlich gutes Zeug, bindet Geruch und Flüssigkeit sehr gut, staubt wenig und klumpt schön. Es hatte nur einen Haken: den Preis. Mit inzwischen ca. 9-10 EUR (ca. 16 CHF) für den 20-Liter-Sack ist es in der oberen Preisklasse angesiedelt, zumal wir es am Anfang für 7 EUR bekommen hatten. 20 Liter reichen bei unseren 2 Katzen (zur Erinnerung: sevenload.com ) einen knappen Monat. Als die 9-EUR-Marke geknackt wurde, wollten wir uns nach etwas anderem umsehen und ließen uns im Zoogeschäft beraten. Die Verkäuferin riet uns, wir sollten doch mal das pflanzliche Streu versuchen. Sie verwende das bei ihrer Katze auch und der 40-Liter-Sack würde ein halbes Jahr reichen. Wir haben hinterher gewitzelt, dass sie wahrscheinlich eine Plüschkatze haben müsse, aber probiert haben wir das Holzstreu trotzdem.<br />
<span id="more-26"></span></p>
<h4>Cat´s Best - nicht nur für Plüschkatzen</h4>
<p>Und wir kaufen es immer noch. Die Katzen mögen es, es klumpt ordentlich, riecht frisch nach Holzfasern und schließt den penetranten Geruch des Katzenurins gut ein. Außerdem reicht der 40-Liter-Sack für 2 Katzen tatsächlich über 3 Monate und wenn die Katzen Streu zwischen ihren Zehen durch die halbe Wohnung transportieren, macht man sich mit den weichen Holzkügelchen keine Kratzer ins Parkett. Ein<strong> Öko-Pluspunkt</strong> ist die Entsorgung: Der Abfall kann entweder im Hausmüll entsorgt oder kompostiert werden. Ein kleines Manko ist der Preis: 40 Liter Streu kosten 20 Euro (in der Schweiz mit 37 CHF etwas teurer). Das ist zwar preisintensiv, aber aufgrund der Ergiebigkeit immer noch günstiger als „Natusan“. Vor einigen Jahren hatte Öko-Test Katzenstreu aus Holzfasern getestet. Mit „Empfehlenswert“ schnitt Cat&#8217;s Best zwar nicht berauschend ab, gehörte aber trotzdem zur Spitze, weil kein besseres Prädikat vergeben werden konnte. Wenigstens enthält es nur unbehandeltes Holz und keine lungengängigen Holzfasern, die in die Lunge eindringen und dort Krebs verursachen können. Mehr wollen wir vorerst von unserem Katzenstreu nicht verlangen, Streu aus FSC-zertifizierten Holzabfällen wäre wahrscheinlich nicht erschwinglich;-)</p>
<h4>Bio-Fazit</h4>
<p>Das aus unserer Sicht ökologisch sinnvollste Streu auf dem Markt ist Streu aus Pflanzenfasern. Holzstreu wird aus Holzabfällen hergestellt, ist sehr ergiebig und kompostierbar. Deshalb schont es die Umwelt und ist im Verhältnis zu herkömmlichen Streus sogar preisgünstiger. Und das Schönste: Keine Mehrkosten im Bio-Monat!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Recyling auf dem WC</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/recycling-klopapier/</link>
		<comments>http://www.tolle-dinge.com/recycling-klopapier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 21:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Und alles andere]]></category>

		<category><![CDATA[recycling]]></category>

		<category><![CDATA[toilettenpapier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Tag 23: Wir müssen mal!
Unsere Experiment-Leser erwarten an dieser Stelle jetzt sicherlich einen packenden Erfahrungsbericht über das verwendete &#8220;Bio-Klopapier&#8221;: Wie werden wir mit dem einlagigem Altpapier zurecht kommen, wann ist der wunde Popo wieder verheilt&#8230; und so weiter. Allerdings müssen wir da enttäuschen. Denn wir haben zwar ein Recycling-Toilettenpapier erstanden, jedoch ist es sehr komfortabel.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 23: Wir müssen mal!</h4>
<p>Unsere Experiment-Leser erwarten an dieser Stelle jetzt sicherlich einen packenden Erfahrungsbericht über das verwendete &#8220;Bio-Klopapier&#8221;: Wie werden wir mit dem einlagigem Altpapier zurecht kommen, wann ist der wunde Popo wieder verheilt&#8230; und so weiter. Allerdings müssen wir da enttäuschen. Denn wir haben zwar ein Recycling-Toilettenpapier erstanden, jedoch ist es sehr komfortabel.</p>
<p>Das &#8220;Solo Recycling Papier&#8221; von Aldi Suisse ist dreilagig und hat 200 Blatt pro Rolle. Soweit, so bequem. Leider wissen wir sonst über dieses Klopapier recht wenig. Weder ist auf der Verpackung angegeben, ob Bleichmittel verwendet wurden, noch woher das Papier eigentlich stammt. Lediglich die Information, dass die Rollen aus Deutschland importiert wurden, ist der Verpackung noch zu entlocken. Damit ist das &#8220;Solo&#8221; in guter Gesellschaft, etwa zwei Drittel der Haushalts- und Hygienepapierprodukte, die in der Schweiz verbraucht werden, stammen aus dem Ausland.<br />
<span id="more-25"></span></p>
<p>Der WWF hat 2006 eine Untersuchung gestartet, wieviel Toilettenpapier in der Schweiz aus Recyclingpapier oder sogar FSC-zertifiziertem Zellstoff stammt. Leider führen nicht viele Supermärkte derartiges Papier: &#8220;<em>Ein Grossteil der Tissueprodukte besteht aus Frischfasern unbekannter Herkunft. Viele Handelsketten haben gar keine umweltfreundlichen Tissueprodukte aus Recyclingfasern oder FSC-zertifizierten Zellstoff in ihrem Sortiment</em>&#8220;, heisst es in der <a title="externer Link" href="http://assets.wwf.ch/downloads/06_02_20_tissue_studie_schweiz_final_web.pdf" target="_blank"><strong>WWF-Studie</strong></a>. In dieser wird weiter die Vermutung geäußert, dass der Hersteller des Aldi-Papiers <em>SCA Tissue</em> ist, die u.a. auch &#8220;Danke&#8221; produzieren. Der Produzent schneidet im WWF-Ranking recht gut ab. Ein weiterer interessanter Aspekt aus der Studie: Consumer-Produkte haben einen sehr niedrigen Recyclinganteil. Einen hohen Anteil an Recyclingfasern haben Hygienepapierprodukte, die für Büros, Schulen oder andere öffentliche Einrichtungen hergestellt werden. Eigentlich ein Unding, oder?</p>
<h4>Biofazit</h4>
<p>Der &#8220;Umstieg&#8221; aufs Recycling-Papier ist eigentlich keiner, da wir schon vorher nicht zu &#8220;Frischfaser-Klopapier&#8221; gegriffen haben. Das Toilettenpapier von Solo ist recht günstig (3,89 SFr bzw. 2,43 Euro) für 12 Rollen. Das Papier ist weich, aber nicht zu dick - und auch für empfindliche Hintern geeignet <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Vielleicht kein Produkt für 5-Lagen-Erbsenprinzessinnen, aber die gibts ja nicht in unserem Haushalt (ok, unsere Katze vielleicht, aber die braucht ja kein Klopapier). Schön wäre noch zu wissen, ob nun Bleichstoffe im Papier sind - dazu werden wir am besten eine E-Mail an den Hersteller schicken, vielleicht erhalten wir ja eine Antwort&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bio Butter</title>
		<link>http://www.tolle-dinge.com/bio-butter/</link>
		<comments>http://www.tolle-dinge.com/bio-butter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 May 2008 17:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bio-Essen]]></category>

		<category><![CDATA[biobutter]]></category>

		<category><![CDATA[butter]]></category>

		<category><![CDATA[milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 22 - Biomilch und -Butter kaufen
Die Milchprodukte haben wir bislang noch etwas vernachlässigt. Das wollen wir ändern, und bevor wir zum Bio-Käse kommen, widmen wir uns heute der Milch und der Butter. Es scheiden sich bekanntermaßen die Geister, ob man nun Margarine oder Butter essen sollte - mag die Margarine auch &#8220;gesünder&#8221; sein, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Tag 22 - Biomilch und -Butter kaufen</h4>
<p>Die Milchprodukte haben wir bislang noch etwas vernachlässigt. Das wollen wir ändern, und bevor wir zum Bio-Käse kommen, widmen wir uns heute der Milch und der Butter. Es scheiden sich bekanntermaßen die Geister, ob man nun Margarine oder Butter essen sollte - mag die Margarine auch &#8220;gesünder&#8221; sein, so schmeckt Butter doch um einiges besser. Ein Vorteil der Margarine ist natürlich die Streichfähigkeit, die auch direkt nach dem &#8220;Aus-dem-Kühlschrank-Holen&#8221; gegeben ist. Da im Bio-Monat auch der Geschmack zählt, kommt natürlich Butter auf den Tisch, bzw. das Brot!</p>
<h4>Biomilch aus dem Tetrapack</h4>
<p><img class="alignright" style="float: right;" src="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/wp-content/uploads/bio-butter.jpg" alt="Biobutter - Testsieger beim Kassensturz" width="280" height="213" />Beim Yardo-Biomarkt bekommt man eine große Auswahl an Butter und Milch. Die Frischmilch sieht sehr lecker aus und kostet zwischen 2 und 3 SFr. Da wir aber recht wenig Milch verbrauchen (weder ich noch Tatjana trinken Milch &#8220;einfach mal so&#8221;) und das meiste davon in den <a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/trinken/fairtrad-bio-kaffee.html"><strong>Biokaffee</strong></a> kippen sowie ein wenig ins Müsli gießen sowie für´s <strong><a href="http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/essen/brotchen-backen.html">Brötchenbacken</a></strong> benutzen&#8230; nehmen wir lieber haltbare Milch. Jaja, ich höre die echten Genießer schon aufstöhnen&#8230; egal <img src='http://www.tolle-dinge.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Leider konnten wir beim Yardo keine H-Milch entdecken, so dass wir unseren Bedarf erneut beim Coop decken mussten. Dort haben wir heute auch eine sehr interessant aussehende Bio-Butter entdeckt. Diese vereint zwei gute Eigenschaften - erstens ist sie bio-zertifiziert und zweitens ist in der Ostschweiz hergestellt. Wenn man auf die Verpackung der anderen (überregionalen) Bio-Butter schaut, die ähnlich vom Preis her ist, so stellt man fest, dass sie durch die halbe Schweiz gekarrt wurde, während die vorliegende Bio-Butter &#8220;vor der Haustür&#8221; produziert wurde. Positiv fällt auch die Verpackung auf. Es wird auf eine Aluminium-Beschichtung verzichtet. Lobenswert!<br />
<span id="more-24"></span></p>
<h4>Biofazit</h4>
<p>Die Bio-Milch beim Detailisten kostet 1.80 SFr (1,10 Euro) pro Liter, während die konventionell hergestellte Milch mit 1.40 bis 1.45 SFr (89 Cent) ausgepreist ist. Wir benötigen pro Woche etwa einen halben bis einen ganzen Liter (wenn entsprechende Gerichte auf dem Speiseplan stehen, die Milch als Zutat voraussetzen), somit kommen im Biomonat 1,60 SFr (etwa 1 Euro) an Mehrkosten auf uns zu.  Prozentual stellt das eine Mehrbelastung von 30% für den Milchposten dar. Bei der Biobutter sieht die Sache schon etwas anders aus. Butter gehört in der Schweiz zu den recht teuren Produkten. Ein qualitativ vergleichbares Stück Butter (200g) kostet zwischen 2.50 und 2.90 SFr., je nach Produzent und Supermarkt. Unsere heute erstandene Bio-Butter &#8220;Mödeli&#8221; kostet 3.95 SFr (2,42 Euro). Das macht ein sattes Plus von 46%. Pro Monat verbrauchen wir für rund 4 Stücke (800g) Butter - das kostet bei einem Mittelwert von 2.70 SFr dann 10,80 SFr (6 Euro und 65 Cent) für konventionelle Butter. Im Biomonat geben wir 15.80 SFr (9,67 Euro) für die gleiche Menge Bio-Butter aus.</p>
<p>Bei der Biomilch können wir keinen großen Unterschied im Geschmack zur herkömmlichen Milch feststellen. Das wäre sicher anders, wenn wir frische Demeter-Milch trinken würden, aber im Kaffee oder im Müsli schmeckt die H-Milch mit der Bioknopse nicht viel besser als die konventionelle Milch. Ein deutliches Geschmacksplus stellen wir aber bei der Butter fest. Die Bio-Butter schmeckt wirklich klasse! Zu diesem Ergebnis kommt übrigens auch der Kassensturz (Schweizer Verbrauchermagazin) in seinem <a title="externer Link" href="http://www.sf.tv/sf1/kassensturz/manual.php?catid=kassensturzsendungsartikel&amp;docid=20080513-butter" target="_self"><strong>Buttertest Anfang diesen Monats</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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